![]() |
||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||||||
Vom 2.1.2010 |
![]() |
|||||
![]() |
||||||
Geschichte Im März 1832 veranlaßte der damalige Justizkommissar und Notar Wilhelm Heinr. Winzer (1799-1842) in der Zeitung „Westphalia” eine Einladung an die Bürger der Stadt Herford, um über ein Bürgerschützenfest zu beraten „zur Beförderung von Gemeinsinn, Eintracht und edler Geselligkeit, welches als ein wahres Volksfest ein Band sei zu gegenseitiger Unterstützung in Zeiten der Not und das die Liebe zur Heimat und Vaterland fördere.” Am 1. April fand die erste Versammlung statt, bei der sich 121 Bürger in die Liste als Schützen eintrugen. W. Winzer wurde der erste Schützenoberst. Das erste Schützenfest wurde am 14., 15. und 16. Juli 1832 auf dem Lübberbruch gefeiert. 1844 wurde das Schützenfest auf das Gebiet des Stiftbergs verlegt. 1902 findet der Erste Chargierten-Abend als Auftakt zum Schützenfest statt. 1948 Wiederzulassung durch die Militärregierung mit der Einschränkung, auf Gewehre, Paraden und Übungen militärischer Art zu verzichten. Im gleichen Jahr erfolgt die Neugründung. Mit Beginn des Wiederaufbaus bemüht sich die neue Leitung, militärische Formen und Anklänge zu vermeiden. Aus den Kompanien werden die „Bürgergemeinschaften” Altstadt, Neustadt, Radewig und Stiftberg. 1949 findet das erste Schützenfest nach dem Krieg statt - ohne Adlerschießen. Ansprechpartner: Vorstand: Rainer Generotzky (Vizepräsident) Tel.: 0 52 21/ 7 03 46 Schießsport: Bernd Wigge (Schießhauptmann) Tel.: 0 52 21/ 3 10 11 Fax: 0 52 21/ 3 10 11 Gastvereine: SV Herford-Radewig, SV Elverdissen, SG Eilshausen, SG Hiddenhausen, SV Schweicheln, SV Bad Salzuflen Presse: Sylvia Czentarra (Pressesprecherin) 0 52 21/ 6 35 27 mobil 0173/ 8 98 73 23 |
||
| Satzung PDF | ||