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Vom 10.1.2012

Komp

Ansprechpartner:

Hauptmann  Georg Galler, Tel.: 0 52 21/ 6 42 84 Fax: 0 52 21/ 6 79 72

Stammtisch jeden 1. Dienstag im Monat, 20.00 Uhr Holland-Schänke

Berichte und Eindrücke aus der 1.

Stammtischfahrt 23. - 25. 9. 2011 nach Enschede

Stammtischfahrt 24. - 26. 9. 2010 zur Insel Sylt (Windsurfing World Cup)

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Leider fiel der toll organisierte World Cup dem schwachen Wind an diesen Tagen anheim, aber es gab trotzdem viel zu sehen, die Stimmung war super und es war wirklich der Bär los in Westerland. Das Bier war oft friesisch herb, da musste man sich schon d'ran gewöhnen. Das machten wir dann auch! --- Jetzt kann die Planung der nächsten Fahrt beginnen. Nur nicht wieder soviel Zeit mit der Anreise „verplempern”!

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Beim Biwak 2011 hatte die Erste wieder die heimische Politik aufs Korn genommen. Auch wurde an das Motto 1000 Jahre Stiftberg angelehnt, nicht immer ganz historisch korrekt - eben unterhaltsam.

Der Maestro des Mysteriums Bernhard Breder hatte satirisch geschliffene Texte und Anweisungen im Vortrag, die durch die Akteure der 1. Komp. zusammen mit den Lokalpolitikern szenisch umgesetzt wurden.

Dazu mussten mittelalterliche Kostüme angezogen werden und die Texte samt Regieanweisungen vorgelesen werden.

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So wurden Themen wie das Stadtlogo, die desolaten Straßenverhältnisse, die Dichtheitsprüfung und die Nachtabschaltubg der Straßenbeleuchtung dem Spott ausgesetzt. Dabei wurde der Bürgermeister zum Nachtwächter degradiert, alles zum Spaß der Zuschauer.

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V.l.: Bernhard Breder (Maestro des Mysteriums), Hptm. Georg Galler (Stadtbaumeister) , Lothar Wienböker (Bürgermeister), Bärbel Müller (Äbtissin), Bruno Wollbrink (Nachtwächter) und Heinz-W. Hommel (Bauer).

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Eine kleine Gruppe von fünf Männern reiste per Auto nach Enschede knapp hinter die holländische Grenze. Zur Besichtigung der GROLSCH-Brauerei war es leider zu spät, was sich später als nicht so tragisch herausstellte, da der ostwestfälische Biergeschmack doch in eine ganz andere Richtung geht. Die Stadt mit ihrem riesigen Markt am Samstag wurde ausgiebig besichtigt und man fand sogar mehrere

Kneipen, in denen das„richtige” Bier gezapft wurde.

Auch das 2000 bei der Explosion einer Feuerwerksfabrik zestörte und neu bebaute Gebiet sah man sich an. Von der Zerstörung ist nichts mehr zu erkennen.

Da das Wetter nicht besser hätte sein können - eine gelungene Fahrt.

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